BOTANIK

Flora Alpina

 

Wie viele Gefässpflanzen umfasst die Flora der Alpen? Wie sehen sie aus? Wie werden sie korrekt benannt? Welche Arten sind einjährig, mehrjährig oder verholzt? Wann blühen sie? Wo kann man ihnen begegnen? Welche Ökologie charakterisiert die einzelne Art?

Die Flora alpina behandelt erstmals in einem Werk sämtliche Blüten- und Farnpflanzen des ganzen Alpenraumes, von Nizza bis Wien, von den Talböden bis zum ewigen Schnee, und gibt damit Antwort auf all diese Fragen. Alle ursprünglichen Arten und eine Auswahl von Einwanderern (Neophyten) werden mit einer ausführlichen und mehrsprachigen Nomenklatur mit Literaturhinweisen, Symbolen und Zahlen zu Biologie und Ökologie, einer Verbreitungskarte und ein bis zwei Farbfotografien von hoher Qualität präsentiert.

Die Autoren - in Zusammenarbeit mit weiteren renommierten Botanikern aus verschiedenen Ländern - legen mit der Flora alpina ein sprachunabhängiges Referenzwerk von internationaler Bedeutung vor, das die Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und Amateuren wesentlich erleichtern wird. Das Buch schliesst eine empfindliche Lücke in der botanischen Literatur.

 

3er Band mit spanneden Blumen

1. Auflage 2004

2670 Seiten, 5933 Farbfotos, 4662 Verbreitungskarten, 10 Abb., 6 Karten, 5 Tabellen

gebunden im Schuber, 17 x 24 cm, 5500 g

Pflanzenführer Burgenland

 

Vor 6 Jahren kam der „Pflanzenführer Burgenland” erstmals auf den Markt. Im Unterschied zu dieser Erstauflage werden nun auch das Mittel- und das Süd-Burgenland gleich ausführlich behandelt. 143 Arten wurden in Text und Bild neu aufgenommen. Alle wichtigen Landschaften und Habitate des Burgenlandes werden dabei charakterisiert. Die ausgewählten 563 Pflanzenarten, die in Farbfotos und informativen Texten vorgestellt werden, spannen den weiten Bogen von häufigen Blumen am Wegesrand über die charakteristischen Arten des pannonischen Raums.

 

Dieser handliche Begleiter erleichtert es, verschiedenste Arten zu unterscheiden. Er bietet zusätzlich Informationen über Standorte, Verbreitung und aktuellen Gefährdungsgrad. Texte und Grafiken geben einen Überblick über die vielfältigen Landschaften, deren floristischen Reichtum und die Naturschutzgebiete. Eine aktualisierte und vollständige Liste aller im Burgenland festgestellten Arten rundet das Werk fachlich ab. Nicht nur Naturschützern, Ökologen und Floristen, sondern vor allem den nicht vorgebildeten Freizeit-Botanikern wird dieser Pflanzenführer eine wertvolle Hilfe beim Erkunden der Flora des Burgenlandes sein.

 

Eigenverlag Mag. Dr. Josef Fally, Deutschkreuz 2000. ISBN 3 901573062

Wiener Hausberge

 

»Wiener Hausberge« – dieser Begriff umschließt das Gebiet südlich des Wienerwalds und rund um Hohe Wand, Schneeberg, Rax, Veitschalpe und die Fischbacher Alpen und zählt somit noch zu den Naherholungsgebieten der Landeshauptstadt. Die Wander- und Kletterberge der Wiener übersteigen, im Gegensatz zum Wienerwald, bereits deutlich die 1000-Meter-Marke. Dabei präsentieren diese Berge zwischen Triestingtal und Wienerwald, südlichem Wiener Becken und der Grenze zur benachbarten Steiermark einen ganz eigenen, unverwechselbaren Landschaftstyp. Durch die harmonische Mischung aus Föhrenwald, hellem Kalkfels und sattgrünen Wiesen sind die Berge und Täler um Rax und Schneeberg längst als »Gutensteiner- oder Miesenbach-Landschaft« bekannt und beliebt geworden. Gewiss fehlen den Wiener Hausbergen besonders markante und bizarre Formen, doch verleiht die überraschend unberührte Natur den Streifzügen durch dieses Gebiet einen ganz besonderen Reiz.Rudolf und Franz Hauleitner kennen die Berge vor ihrer Haustür bestens. So ist auch die 6.

 

Auflage dieses Rother Wanderführers topaktuell. Höhendiagramme bieten auf einen Blick eine Übersicht über die geplante Wanderung. Die wichtigsten Informationen stehen zusammengefasst am Beginn der Beschreibung. Farbige Wanderkärtchen mit eingetragenem Routenverlauf und kurz gefasste, aber gründliche Wegbeschreibungen ermöglichen die Orientierung auf Tour ohne zusätzliches Kartenmaterial. Die vielen Farbbilder sind jetzt noch großzügiger und wecken die Lust auf das Entdecken der vielfältigen Natur in den Wiener Hausbergen. Die farbige Schwierigkeitsbewertung aller Routen und eine farbige Übersichtskarte erleichtern die Auswahl der Ziele.

 

Franz und Rudolf Hausleitner

Hohe Wand - Schneeberg - Raxalpe - Semmering,

erschienen 2012

Wiens Pflanzenwelt

 

Keine Stadt der Welt ist nur ein "Betondschungel", doch in keiner anderen Stadt Mitteleuropas gedeihen so viele verschiedene Pflanzenarten. Dieses Buch stellt 638 häufige bzw. geschützte Pflanzenarten Wiens mit kurzen Texten, charakteristischen Farbildern, Anmerkungen zu ähnlichen Arten und Verbreitungskärtchen für Wien vor.

 

Verlag des Naturhistorischen Museums Wien, erschienen 2004

Geoland Südschweiz

 

Dieser Band erweitert die GEOREISEN-Reihe um die Region Südschweiz. Er führt in die Sonnenstube Tessin, wo sich liebliche Seen mit mediterranem Flair und abgelegene Täler mit traditionellen Steinhäusern abwechseln, sowie in die nicht minder beeindruckende Gebirgswelt des Wallis mit den höchsten Bergen und den grössten Gletschern der Schweiz. Die Reihe bietet Wander- und Ausflugstipps für jeden Geschmack, mit dem Fokus auf geologische Entstehungsgeschichten und Sehenswürdigkeiten. Die Ausprägung dieser vielfältigen Landschaften wird kurzweilig und für den Laien verständlich beschrieben. Der Band setzt keine besonderen geologischen Kenntnisse voraus; grundlegende Begriffe und elementare Prozesse werden separat erläutert.

 

Michael Szönyi

2010 Hochschulverlag AG an der ETH Zürich

Mödlinger Eichkogel

 

Der Eichkogel, auf den Gemeindegebieten von Mödling und Guntramsdorf gelegen, ist eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft von europäischem Stellenwert. Er beherbergt eine faszinierende Vielfalt an Pflanzen und Tierarten. Der 367 m hohe Hügel nimmt auf Grund seiner begünstigten Lage sowie seiner geologischen Verhältnisse eine Sonderstellung ein. Das war 1993 für den Europarat Anlass, dieses Gebiet zum biologischen Reservat zu erklären.

 

Gudrun und Dietmar Foelsche, Naturparadies

Verlag Braumüller,  2011, € 28.80 , Kart. 256 Seiten

ISBN: 978-3-7003-1786-9

Zu unserer Photogalerie "Panonische Pflanzen und Raritäten am Eichkogel"

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